Hobbyimkerei Kesten

Hessisch Lichtenau
eine Bienen Ranch 
im Werra Meißner Kreis

Mitglied im Imkerverein Großalmerode

Man sollte auch wissen was mal beim Notfall zu tun ist  https://www.hna.de/gesundheit/schnelles-handeln-ein-bienenstich-was-nun-zr-6443073.html

Hier gehts ums Bienenwissen  

Hier wird sich auch mal im Laufe der Zeit einiges ansammlen was der Hobbyimker und auch die Hobbyimkerin  wissen sollte

Mal eine kleine Info Liste die etwas Wissen vermitteln soll aber bei der Anzahl der vielen Möglichkeiten und tausenden von Seiten im Netz die sich anbietet  ist es schwierig den richtigen Weg zu finden Sicherlich können und sollen die hier gelisteten Hinweise teilweise nur ansatzweise vieles darstellen und in erster Linie als Ideen und Gedankenstütze dienen.

Eine Festtellung aus eigner Praxisgeschichte. Man kann viel lesen und andere Medien nutzen recht viel  Wissen zu bekommen aber letzendlich sind die eigens gemachten Praxiserfahrungen und Beobachtungen häufig das beste Mittel um seine Bienen erfolgreich zu betreuen.Man kann viel probieren und dann die Vor-und Nachteile abwägen dies gehört auch zur erfolgreichen  Hobbyimkerei deshalb ist ein Diskuionsaustausch mit Imkerkollegen und Kolleginnen  ein sinnvoller Weg der meist auch langfristet positiv fruchtet somit  auch lohnt dies zu pflegen. 

 

Denke mal hier im Überblick lässt sich vieles einsehen und nachvollziehn bei dem Info link wer Intresse hat kanns ja mal anschauen http://de.wikibooks.org Einführung_in_die_Imkerei/_Das_Bienenjahr oben in der gelben Leiste einfach mal durchklicken

Man kann sich das Buch Einführung in die Imkerei auch per PDF runderladenhttp://upload.wikimedia.org/wikibooks/de/archive ich halt das für eine lesenswerte Geschichte mit viel Info und Detailwissen drinne  gerade für Anfänger und alles ist kostenfrei nutzbar

Als Anfänger oder Anfängerin stellt sich die zentrale Frage der Wahl der Beuten die man benutzt.Häufig kann es vorteilhaft sein sich der Allgemeinheit in seiner Region an zupassen und die meist benutzte Beute wählen.Da nun die Segeberger häufig zu sehen ist und  da weit vorn in unserer Region ein gesetzt wird  möchte ich einfach mal als Info dies hier erwähnen und ein paar Anklicklinks hier zur verfügung stellen um sich zu informieren.Sicherlich stellt sich da auch die Frage ob man Holz oder Kunststoff wählen soll aber das lässt sich mit der Zeit alles  entscheiden bei genügend Infos die man abwägen muss was ein jeder möchte wobei naturlich auch letztendlich das eingestetze Rähmchenmass der Wahl auch mit entscheidend ist. Hier mal eine kennlern Info Segeberger http://www.imkerschule-sh.de

Grundwissen Bienenwachs allgemein info  http://www.bee-hexagon.netBienenwachs.pdf  Warum sind Bienenwabenzellen sechseckig ? http:////www.youtube.com  eine Frage die sich sicherlich viele gar nicht stellen und häufig auch  nicht beantworten können

 Zur Biologie der Honigbiene gibts vieles zu lernen was man wissen sollte deshalb ist es schwer hier die richtigen Infos zu führen aber irgendwann gibts bestimmt auch hier einige notwendige Infohinweise drüber mal schaun wie die Mitgliederschaft sich da verhält 

 Möchte diese Homepage einfach mal auflisten wo viele tolle Infos vorhanden sind und auch nähere Beobachtungserkenntnisse selbst zu erfahren sind und bei Anmeldung ist da vieles zu verwirklichen was sonst normal für einen Hobbyimker nicht machbar ist.Lohnt sich mal durch zustöbern denn hier ist eigentlich alles zu erfahren was man in Bereich Imkerei und Bienenbetreung  wissen sollte http://www.hobos.de/

Kleine Anmerkung glaub das sehenswerte Buch von Prof. Tautz Phänomenhttps://www.youtube.com Honigbiene ist auch in unser Vereinsbücherei vorhanden 

Mal eine Anschauinfo wo einige wichtige Infos dargestellt werden http://videokatalog.prosieben.de/Wissenschaft/Biowissenschaften
 

Hier mal eine Anschau Info von der Varroa die ich als recht lehrreich findehttps://www.youtube.com
 

 

1.3.2015

Ein Infolink zum Thema  Varroa einfach mal anschauen eventuell mag das mal wer probieren  http://www.bienen-schmid.com/varroa-bek%C3%A4mpfung-mit-mullerbrett/

Wer sich vielleicht etwas näher mit dem Lebensverhalten eines Bienenvolks aus einandersetzt mag sich eventuell diesen Info link auch mal anschauen sind einige Infos die auch für Hobbyimkerwissen hilfreich sein können zum Thema Neonicotinoide  http://portal.mellifera.de/fix/doc/Symposium%20Neonicotinoide%20Vortrag%20Prof.%20Dr.%20Dr.%20h.c.%20Randolf%20Menzel.pdf

Hier mal ein Info Leselink um sich mit Bienenkrankheiten etwas vertaut zu machen ein ganz wichtiges Thema. Auf diesem Gebiet ist viel Beobachtungs und Praxiserfahrung hilfreich für die richtige Diganose man lernt dabei nie aus  https://www2.hu-berlin.de/bienenkunde/Bilder-Downloads/FB/Aus-Weiterbildung/lehrmaterial/bienengesundheit/Krankhei.pdf

Hier mal ein Link von Imkerkollege Herr Hecker per Blog zu gesendet zum verlinken  sehenswert viele wertvolle Infos sind da drinne  ein kleiner Imker Online Kurs  Sprache des Kommendators ist für uns etwas gewöhnungsbedürftig aber  lernfähig 

 http://www.vdrb.ch/fileadmin/user_upload/online_imkerkurs/story.html


 


 

WISSENSWERTES ZUR LEISTUNG DER BIENE

In der EU werden zur Zeit 8 Millionen Bienenvölker gehalten, es kommen ca. 200.000 Honigbienen auf einen km² Landfläche.

Ungefähr 80% aller Blütenpflanzen werden durch Bienen bestäubt. Die restliche Bestäubungsarbeit von 20% wird durch andere Wildinsekten erledigt.

Die Honigbienen sichern dadurch in der gesamten EU den Bestand von ca. 80.000 Pflanzenarten. Ohne Bienen käme es in kürzester Zeit zur Auslöschung von ca. 20.000 Pflanzenarten. Da diese Pflanzen in Symbiose mit spezifischen Bodenbakterien leben, würde die Mikroflora der Böden in gleicher Weise verarmen. Dies zusammen hätte negative Auswirkungen auf die von diesen Pflanzen lebenden Vögel, Insekten und anderen Tierarten, was in der Folge zu einer weiteren ökologischen Verarmung führen würde. Da der Mensch an der Spitze der „ökologischen Pyramide“ steht, hätte eine solche Entwicklung auch sehr dramatische Folgen für unsere Gesellschaft.

Bienen bestäuben nicht nur Blüten, sondern tragen auch intensiv zur Verbreitung der Kreuzhefen bei. Diese Hefeart lebt in den Nektarien der Blüten und wird von den Wiederkäuern aufgenommen. Die Wiederkäuer brauchen die Kreuzhefen zur besseren Verwertung des Grünfutters und des Heus in ihrem Pansenmagen. Erst dadurch können z.B. Kühe ihre maximale Milchleistung erreichen. Die Kreuzhefen überwintern in den Bienenstöcken und werden nach dem Winter von den Bienen wiederum von Blüte zu Blüte verbreitet.

Von einem Bienenvolk kann in unserer Gegend ca. 15 – 20 kg Honig pro Jahr geerntet werden. Der Wert des pro Bienenvolk geernteten Honigs beträgt durchschnittlich € 200 pro Volk.

Der vom Imker geerntete Honig beträgt nur ca. 1/3 der von den Bienen tatsächlich erzeugten Honigmenge. Der meiste Honig wird von den Bienen für den „Eigenbedarf“ verbraucht.

Unbefruchtete Obstbäume ermöglichen nur sehr magere Ernten. Erst bei Bestäubung wird der Ertrag gesteigert. Ein Bienenvolk „erzeugt“ pro Jahr einen direkten Mehrwert im Obstertrag von ca. € 2.000, somit im Durchschnitt das 10-fache des vom Bienenvolk erzeugten Honigwertes.

In den meisten Obstanbaugebieten (Steiermark, Wachau, Südtirol, ...) zahlen die Obstbauern den Imkern Prämien von € 20 - 30 pro Volk für das Aufstellen der Bienen in ihren Obstplantagen.

Der durch die Bienen geschaffene ökologische Nutzen (Erhaltung der Artenvielfalt, ...) ist immens und kann in Geldwert nicht ausgedrückt werden.


 Auszüge des Textes von Dipl.-Ing.Richard Kaiser, Referent für Jugend und Öffentlichkeitsarbeit

Infolink zum Thema  Bienengift

http://www.apitherapie.at/images/documents/Bogdanov_Bienengift.pdf